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Die Säulen
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Säulen 1 und 2

Der Islam besteht aus den so genannten „fünf Säulen“! Die Grundpflichten eines jeden Muslims sind damit gemeint. Diese Grundpflichten hat zu erfüllen.
Die erste der „Fünf Säulen“ ist das Glaubensbekenntnis. Das Glaubensbekenntnis wird auch noch Schahada genannt. Dabei muss folgendes gesprochen werden: „aschhadu an lā ilāha illā 'llāh wa-aschhadu anna Muhammadan rasūlullāh“ „ašhadu an lā ilāha illā 'llāh, wa-ašhadu anna muḥammadan rasūlu 'llāh“ Auf Deutsch bedeutet dies soviel wie „Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist.“
Mit diesem zweiteiligem Bekenntnis bekennt sich der Muslim zum strengen Monotheismus. Außerdem zur prophetischer Sendung Mohammeds, und zur selbigen Offenbarung.
Der Koran und der Islam wird ebenso mit anerkannt, und bekennt.
Nur derjenige Gilt als Muslim, der dieses Bekenntnis vor mindestens Zwei Zeugen ausspricht.
Der Muezzin ruft fünf mal an einem Tag vom Minarett.
Dabei ruft er allen Muslimen zum alltäglichen Pflicht Gebet. Dieses Bekenntnis kommt darin auch wieder vor. Meistens wird außerdem der Satz „allāhumma ṣalli ʿalā muḥammadin wa-āli muḥammad“ gerufen. Das bedeutet soviel wie „O Gott, segne Muhammad und seine Familie“. Des Weiteren gibt es einen Part indem vorkommt: „Ich bekenne, dass es nichts außer Gott gibt“ beziehungsweiße „Es gibt nichts. Es gibt nur den einen.“
Die zweite Säule des Islams ist das Gebet. Jeden Tag wird zu festen Zeiten Gebetet.
Der Muezzin gibt das wiederum mit seinen Rufen bekannt. Die Zeiten hierfür sind: „während der Morgendämmerung, mittags, nachmittags, während der Abenddämmerung und nach Einbruch der Nacht“.
Vor einem jedem Gebt erfolgt die Reinigung. Ausschließlich reines Wasser wird hierfür verwendet. Nur unter bestimmten Voraussetzungen und Bedingungen ist das Vorzeitige Beten, sowie das nachgeholte Gebet erlaubt. Die „Auflagen“ hierbei sind allerdings sehr streng. Nur wer krank ist, oder eine Reise macht, kann dies zum Beispiel in Anspruch nehmen. Nicht nur einzeln betet man, auch die Gemeinschaft betet. So jeden Freitag das Mittagsgebet. Auch genannt Freitagsgebet. Dieses Gebet findet oftmals in der „Hauptmoschee“ einer Stadt statt. Oftmals wird neben den Grundlagen des Korans auch über tagesaktuelle Fragen gebetet. Des Weiteren steht noch die Frage Islam und Autos im Raum. Natürlich können Anhänger des Islam ein Auto besitzen und damit fahren. Darauf gibt es im Islam kein Verbot.